Today is Dienstag, 7th September 2010

Archive for the ‘Android’ Category


Mit Dropbox alle Dateien immer und überall zur Hand

Dropbox ist ein Online-Dienst, mit welchem ein freigegebenes Verzeichnis Ihres Rechners mit den Dropbox-Servern sychronisiert wird.

Dropboxlogo in Speicherte ich zum Beispiel in der Vergangenheit wichtige Dokumente auf unserem Server, werden diese nun auf meiner ganz normalen C-Festplatte gesichert. Das Verzeichnis wird automatisch mit dem Dropbox-Server synchronisiert – und weil Dropbox an meinem Office-PC, Zuhause und am Notebook installiert ist, sind auf allen Rechnern auch immer automatisch die aktuellsten Dokumente lokal gespeichert – die Aktuallisierung erfolgt dabei automatisch im Hintergrund sobald Dropbox bemerkt, dass auf einem anderen Rechner eine Datei verändert oder hinzugefügt wurde.

Das Beste daran: Damit ich auch unterwegs auf meine Dropbox-Dokumente zugreifen kann, ist das kostenlose Dropbox-App auf meinem iPhone installiert. In diesem werden natürlich nur die Favoriten automatisch synchronisiert – alle anderen stehen über den Dropbox-Server zum Download zur Verfügung. Über diesen Weg können auch Medieninhalte auf das iPhone gestreamt werden. Übrigens: Wenn ich mal wieder mit meinem Desire unterwegs bin, kann ich auch über dei Android-App von Dropbox auf meine Dateien zugreifen.

Neben dem sicheren und passwortgeschützten Zugriff auf die Dateien per Web-Browser kann Dropbox aber noch einiges mehr: So können z.B. ganze Ordner für andere Dropbox-User freigegeben werden, einzelne Dateien können auch zum Download für jedermann freigegeben werden oder man kann eine komplette öffentliche Bildergalerie mit der intergrierten Dropbox-Funktion freigeben.

Dropbox ist dabei übrigens sagenhaft günstig. Bei Registrierung erhält man 2GB Speicherplatz kostenlos. Ein 50GB-Postfach wird mit US$ 9,99 pro Monat (oder alternativ US$ 99 pro Jahr) berechnet, ein 100GB-Postfach ist für US$ 19,99 pro Monat (oder alternativ US$ 199 pro Jahr) zu haben.

Mehr Infos und Registrierung unter: http://www.dropbox.com 
Hinweis: Bei Registrierung über diesen Link erhalten Sie 250 MB Zusatzspeicher

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Hersteller: Dropbox, Inc.
Freigabe: 4+
Preis: Kostenlos Download (iTunes Link)

Android-Version: market://search/?q=pname:com.dropbox.android



Das neue Samsung Galaxy Tab

GalaxyTab 1-117x150 in Ein neues Smart-Media-Gerät überwindet Einschränkungen der Mobilität und bietet mehr Möglichkeiten für unterwegs. Das neue Galaxy Tab mit Android™ Betriebssystem 2.2 ist der erste Tablet von Samsung, und stellt für das Unternehmen eine neue Kategorie von Mobilfunkprodukten dar.

Samsung Galaxy Tab vereint in sich sämtliche führenden Innovationen von Samsung Mobile und bietet Benutzern mehr Möglichkeiten für unterwegs. Die Kunden können wie mit dem PC im Internet surfen und erhalten sogar unterwegs alle Arten von Multimedia-Inhalten auf dem perfekt dimensionierten Display mit einer Diagonale von 17,8 Zentimetern. Außerdem können die Benutzer über die optimierte Benutzeroberfläche kontinuierlich via E-Mail, Sprach- und Videotelefonie, SMS/MMS oder soziale Netzwerke kommunizieren.

„Samsung erkennt das immense Wachstumspotenzial dieses neu entstandenen Marktes und wir glauben, dass das Galaxy Tab ein einzigartiges und offenes Angebot mit sich bringt. Es gibt eine neue und sich entwickelnde Nachfrage der Verbraucher, die Samsung befriedigen kann, da wir das Mobile Business in unserer DNA haben. Dieser Bedarf wächst und entwickelt sich ständig, da die Bedürfnisse der Nutzer ein grenzenloses Potenzial darstellen“, sagt JK Shin, President and Head of Mobile Communications Business, Samsung Electronics. „Samsung Galaxy Tab ist so konzipiert, dass es den Kunden möglich ist, ihre Online-Aktivitäten zu maximieren, ganz gleich, wo sie sich gerade befinden. Das Samsung Galaxy Tab drängt den Markt in neue Richtungen und Samsung glaubt, dass dies nur der Anfang seiner Innovationen in seiner Rolle als Pionier auf dem Gebiet der Smart-Media- Geräte ist.“

Neues Mobilitätskonzept für Medien

GalaxyTab 3-150x112 in Als eine neue Gerätekategorie bietet das Samsung Galaxy Tab einen großen Umfang an mobilen Möglichkeiten. Sein TFT-Display mit einer Diagonale von 17,8 Zentimetern (7 Zoll)bietet ein bemerkenswertes Erlebnis beim Anschauen von Filmen und Bildern, beim Lesen von eBooks oder gemeinsamen Nutzen von Dokumenten. Seine leichte Bauart (380 g) garantiert Mobilität. Mit seinen schlanken Abmessungen, ist es unterwegs einfach zu tragen und unterwegs zu benutzen. Mit Adobe Flash Player 10.1 ermöglicht das Galaxy Tab ein schnelles vollständiges Betrachten jeder einzelnen Seite des Internets.

Der Readers Hub, Samsungs einzigartige eReader-Anwendung, bietet einfachen Zugriff auf eine riesige digitale Bibliothek – von klassischer Literatur bis zu den neuesten Bestsellern. Gleichzeitig stellt Samsung den Media Hub vor, eine Schnittstelle zu einer Welt aus Filmen und Videos, und den Music Hub, eine Anwendung, die Zugriff auf eine große Auswahl von Musikdateien ermöglicht.

Leistungsstarke, ständig präsente Kommunikation

Mit der 3G HSUPA-Konnektivität, dem schnellsten W-Lan n-Standard und Bluetooth 3.0 verbessert das Galaxy Tab von Samsung die mobile Kommunikation der Benutzer. Videokonferenzen und das Laden von E- Mails auf das große 7-Zoll-Display ermöglichen eine reibungslose und effiziente Kommunikation. Erfreulich ist zudem, dass das Galaxy Tab im Unterschied zum Apple iPad auch für Sprachtelefonie geeignet ist.

Durch den Cortex A8 1.0 GHz-Anwendungsprozessor garantiert das Galaxy Tab von Samsung eine perfekte Arbeitsleistung, ganz gleich, wann Sie es benötigen und wo Sie sich gerade befinden. Gleichzeitig wird durch ein HD-Bild, das von Multi-Codec (DivX, XviD, MPEG4, H.263, H.264 und mehr) unterstützt wird, der Spaß an multimedialer Unterhaltung noch erhöht.

GalaxyTab 2-150x136 in Während eine nach vorn gerichtete Kamera Videotelefonie von Angesicht zu Angesicht über 3G ermöglicht, erlaubt eine nach hinten gerichtete Kamera das Aufnehmen von Standbildern und Videos, so dass Nutzer diese von einem einzigen Gerät aus editieren, hochladen und gemeinsam mit anderen nutzen können. Da Online-Inhalte und -Kreativität geradezu explodieren, ist das Galaxy Tab die tragbare Lösung für Lifestyles, bei denen die Nutzer ständig in Verbindung stehen.

Das Samsung Galaxy Tab enthält Dienste, die das Alltagsleben ergänzen und verbessern. Der Zugriff auf den Android Market™ erlaubt den Benutzern, Anwendungen herunterzuladen und ihr Gerät unbegrenzt nach ihrem persönlichen Geschmack einzurichten. Außerdem gibt es vorinstallierte Anwendungen, die nur für Smartphones und Smart-Media- Geräte von Samsung konzipiert sind.

Übrigens: Google Services – Android™ bringt Dienste wie Google Maps™ Navigation und Google Goggles™ mit sich. Der Nutzer kann Google Maps Navigation™ inklusive Turn by Turn aus dem Android Market™ herunterladen, um sich problemlos zu einem Ziel seiner Wahl navigieren zu lassen. Mit Sprach- und Texthinweisen führt das System den Anwender auf Google-Maps-Karten oder auf Satellitenbildern. Suchanfragen empfängt das Samsung Galaxy Tab unter anderem per Google Sprachsuche™, das Eintippen von Zielen ist nicht mehr notwendig. Das heißt, Suchen können auch schnell und einfach unterwegs durchgeführt werden. Google Goggles™ ist eine leistungsstarke optische Suchanwendung, das die Kamera des Galaxy Tab nutzt, um Informationen zu finden – das Bild eines Wahrzeichens oder eines Kunstwerks wird automatisch zur Durchführung einer Suche verwendet und liefert relevante Inhalte, wie eine Beschreibung oder die Geschichte. Ferner können die Benutzer mit einer Kamera größeren Nutzen aus verschiedenen Augmented Reality Services ziehen, die im AndroidMarket™ heruntergeladen werden können.

Das Samsung Galaxy Tab wird Mitte September in Europa und Korea und im Oktober auf allen anderen Märkten, einschließlich USA und Asien, auf den Markt gebracht.



Froyo Update für das HTC Desire

Htc Desire Froyo-129x150 in Seit letztem Wochenende hat der Roll-Out des Android 2.2 (Froyo)-Updates für das HTC Desire begonnen. Besitzer von Provider-unabhängigen HTC Desire Geräten werden benachrichtigt, sobald ein Over-the-Air-Update zum Download zur Verfügung steht.

Die Highlights im Überblick:

  • alle Android 2.2.-Funktionen
  • Ergänzungen zur erweiterten HTC Sense-Version
  • Videoaufnahmen mit 720p (Auflösung von 1280×720 Pixeln)
  • HTC App Share Widget
  • umfangreichere Anrufer ID
  • verbesserte, mehrsprachige Tastatur
  • HTC Sync mit der Option, Musik mit iTunes zu synchronisieren


Motorola Milestone XT720: Multimedia-Kraftpaket mit HD-Video

Image001-101x300 in Das erste Android(tm)-Handy mit Xenon-Blitz und eines der dünnsten 8 Megapixel-Smartphones der Welt: das neue MOTOROLA MILESTONE(tm) XT720!

10,9 mm schlank setzt das Multimedia-Kraftpaket Maßstäbe. So lassen sich mit dem integrierten Camcorder Videos in High Definition-Qualität aufnehmen und über den HDMI(tm)-Ausgang und das mitgelieferte HDMI-Kabel direkt auf einem HD-Fernseher abspielen. 10-fach Digitalzoom, Bildstabilisierung, Gesichtserkennung sowie Serienbild- und Panoramafunktion sind nur einige Features für brillante Fotos mit der 8 Megapixel Digitalkamera samt Xenon-Blitz. Der kapazitive 3,7 Zoll WVGA-Touchscreen ist nicht nur ideal, um unterwegs Filme und Fotos anzusehen, sondern bietet in Verbindung mit Android(tm) 2.1 das perfekte Web-Erlebnis: Internetseiten werden in voller Breite dargestellt, bis zu acht Browserfenster lassen sich parallel öffnen, und zur individuellen Konfiguration des Handys stehen Tausende von Apps auf dem Android Market(tm) zum Download bereit. Außerdem an Bord: die wichtigsten Google(tm)-Dienste wie Google-Suche(tm), Google Maps(tm) und Google Mail(tm).

Weitere Highlights:

  • Push-Funktion für private und berufliche E-Mail-Konten
  • 8 GB microSD(tm)-Karte vorinstalliert; erweiterbar auf 32 GB
  • UKW-Radio, Stereo-Bluetooth® und 3,5 mm Headsetanschluss
  • WLAN, HSDPA, EDGE, GPS und eCompass

Erhältlich ist das MOTOROLA MILESTONE XT720 ab sofort bei The Phone House.



Motorola Flipout ab sofort erhältlich

Motorola Flipout-252x300 in Motorola hat mit dem Flipout ein Smartphone geschaffen, das aus der Masse heraussticht und eine Top-Ausstattung bietet. Der smarte Clou: mit einem Dreh am 2,8 Zoll-Touchscreen erscheint die fünfzeilige QWERTZ-Tastatur: Die Tasten sind angenehm groß, durch eine Wölbung vertikal spürbar voneinander abgesetzt und sofort flott zu beackern. Für den individuellen Look gehören austauschbare Cover in vier Trendfarben zum Lieferumfang.

Technisch zeigt sich das Smartphone dank Android(tm) 2.1 überaus variabel: Tausende Apps vom Android Market(tm) stehen zum Download bereit und eröffnen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten der persönlichen Konfiguration. Von Anfang an dabei: die wichtigsten Google(tm)-Dienste, wie Google-Suche(tm), Google Maps(tm) und Google Mail(tm)!

Damit das Netzwerken noch einfacher wird, synchronisiert MOTOBLUR(tm) Kontakte, Postings, Nachrichten und Fotos von Facebook®, LastFM, MySpace(tm) und Twitter(tm) sowie private und berufliche E-Mails direkt auf dem Homescreen.

Weitere Highlights:

  • CrystalTalk(tm) PLUS: verstärkt die Stimme und blendet störende Hintergrundgeräusche aus
  • 3 Megapixel Digitalkamera mit KODAK PERFECT TOUCH-Technologie für bessere Fotos
  • UKW-Radio, Stereo-Bluetooth® und 3,5 mm Kopfhöreranschluss
  • HSDPA, WLAN, aGPS und eCompass

Ab sofort ist das Android(tm)-Handy im Quadrat-Format bei O2, The Phone House und Vodafone erhältlich.

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Google-Suche per Spracheingabe auf Nokia, Blackberry, iPhone und Android

Nachdem ich gestern die neue Navigationsfunktion in Maps getestet habe, versuchte ich mich heute an “Sprachsuche”, einer neuen App von Google, mit welcher Suchbefehle per Sprache erfasst werden können.

Was einem nach Installation geboten wird, begeistert: Das App wird gestertet, der Suchtext gesprochen und schon kommen die Ergebnisse hierfür im Browser. Die Spracherkennung hat dabei im Test alle Suchphrasen einwandfrei erkannt – nur bei Eigennamen funktionierte die Erkennung nicht komplett zuverlässig.

Die neue Suche per Spracheingabe ist ab sofort für iPhone, Blackberry, Nokia und die meisten Android-Geräte kostenlos verfügbar. Übrigens: Bei Android-Geräten wird damit auch die Erfassung einer Adresse innerhalb Google Maps ermöglicht.



Navigation kostenlos auf Android-Geräten

Mit der neuen Navigationsfunktion in Android Maps steht ab sofort eine zusätzliche Online-Navigation mit deutscher Sprachausgabe zur Verfügung, welche in meinem Kurztest auch schon recht ordentlich funktionierte: Die Routenplanung entspricht der bereits bekannten von Google. Statt einer statischen Anwendung werden jedoch während der Navigation sowohl Bildschirm- als auch Sprachhinweise ausgegeben. Die Sprachausgabe erfolgt zwar in einer mäßig angenehmen synthetischen Sprache, erfüllt jedoch seinen Zweck und ist klar verständlich. Weicht man von der geplanten Strecke ab, wird die Route rasch neu berechnet. Alternativ kann man bei Staus auch der Software die Steuerung überlassen und per Knopfdruck einen Umleitungsvorschlag erhalten.

Die Routeneingabe erfolgt über Google Maps. Hierbei wird bei der Eingabe der Adresse auch gleich das Adressbuch durchsucht, so dass man bei bekannten Adressen nur die ersten Buchstaben manuell erfassen muss. Alternativ können aber auch Begriffe wie Restaurant, Tankstelle usw. eingegeben werden – als Suchergebnis erhält man so eine Liste der POIs in der direkten Umgebung. Die Berechnung der Route ist in ca. 10-15 Sekunden erledigt und entsprach bei allen eingegebenen Routen eigentlich der optimalen Tour.

Die Kartendaten stehen für Deutschland und einige europäische Länder ab sofort kostenlos zur Verfügung. Da es sich jedoch um eine reine Online-Lösung handelt und hierfür konstante Internetverbindung bestehen muss, dürfte die Navigation nur im Inland in Verbindung mit einer Daten-Flatrate sinnvoll sein. Dort leistet sie aber ordentliche Arbeit – und trotz GPRS Geschwindigkeit konnte ich zu keiner Zeit das Nachladen von Karten durch weiße Flecken erkennen.

Ergänzt wird das Ganze um hauseigene Google-Features wie Satellitenansicht, der Anzeige von POI (z.B. Tankstellen, Parkplätze, …) oder der Verkehrsdichte, wobei ich die Zuverlässigkeit der Anzeige der Verkehrsdichte wegen komplett freier Straßen nicht testen konnte. Ebenfalls ist leider die Ansicht per StreetView für Deutschland nicht zu testen, da dieses Feature noch nicht freigeschaltet ist und auf Grund der Datenschutzthematik ohnehin auf wackligen Beinen steht.

Für alle, die oft zum Navigationsgerät greifen müssen, ist die momentane Ergänzung sicherlich noch kein Grund, das Navigationsgerät aus dem Auto zu verbannen. Wer jedoch nur ab und zu den richtigen Weg finden möchte, findet mit der Google Maps Navigation bereits in der Beta-Version eine recht gut funktionierende und vor allem vollkommen kostenlose Navigations-App.

Ach ja … Die Navigation steht ab sofort für alle Android-Geräte ab Version 1.6 kostenlos zur Verfügung.



T-Mobile bringt die WM 2010 live aufs Handy

Die Telekom bietet Ihren Mobilfunkkunden die Live-Übertragung aller 64 WM-Spiele inklusive Vor- und Nachberichterstattung.

Der Dienst startet in Kürze bei der Telekom mit dem FIFA WM 2010 Paket von MobileTV. Interessierte erleben rund um die Uhr Spielzusammenfassungen und Berichte zur FIFA Fußball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010TM auf ihrem MobileTV-fähigen UMTS Handy.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Das FIFA WM 2010 Paket von MobileTV ist in Kürze für monatlich 4,95 € (brutto) / 4,16 € (netto) verfügbar.
  • Schnuppern mit dem Tages-Ticket für 1,95 € (brutto) / 1,64 € (netto): 24 Stunden Zugriff auf das FIFA WM 2010 Paket. Der Tageszugang ist wie das Abo buchbar. Jedoch kann der Tageszugang nicht mit dem iPhone 3G/3GS genutzt werden.
  • Voraussetzung für die Nutzung ist ein MobileTV-fähiges UMTS-Handy
  • Das FIFA WM 2010 Abo endet automatisch am 31. Juli 2010, ohne das der Kunde kündigen muss. Das Abo kann aber auch davor jederzeit gekündigt werden und endet dann mit dem Kalendermonat.

So finden Sie den Weg zum FIFA WM 2010 Paket:

  • Das FIFA WM 2010 Paket von MobileTV ist für alle buchbar, unabhängig von Vertragsart und Tarif.
  • Eine SMS mit TV an die kostenlose Kurzwahl 2992 und dem Link zum mobilen Portal folgen. Dort können Sie das FIFA WM 2010 Paket von MobileTV buchen.
  • Mit einem iPhone oder Android Phone, einfach im App Store bzw. Android Market™ „MobileTV“ eingeben und die App kostenlos runterladen. Mit der App kann das FIFA WM 2010 Paket einfach dazugebucht werden.


Meine Woche mit dem HTC Desire

Vor einer Woche war es endlich soweit: Nachdem die Liefersituation nahezu hoffnungslos schien, trafen letzten Donnerstag unerwartet doch einige Desire ein… also: Tschüss Xperia X10, es war eine schöne Zeit – auch wenn Du mich beim Telefonieren manchmal geärgert hast – denn Dein Touchscreen schaltet beim Telefonieren nicht ab, was zu unerwünschten Ergebissen führt. Aber schlau von Dir, diesen Fehler bis zu meinem letzten Bericht über Dich zu verbergen … nun aber zu meiner neuen Desiré.

Von außen sehr hochwertig, aber dennoch recht unscheinbar wirkt es. Spreche ich mit anderen über das Gerät, ist die erste Reaktion in den meisten Fällen eine überraschend negative (was sich jedoch in allen Fällen nach wenigen Minuten in Begeisterung wandelt) – wahrscheinlich stammt das wohl recht schlechte Image bei einigen auch, weil diese bei HTC fälschlicherweise sofort an Windows Mobile denken. Aber weit gefehlt – beim Desire handelt es sich zum einen nicht um das erste Android-Gerät aus dem Hause HTC, zum anderen sogar um eines mit der aktuellsten Adroid-Version 2.1 – und die Unterschiede zu den Vorgängerversionen sind nochmals spürbar und bieten deutlich mehr Komfort.

Touchscreen und Bedienung: Der 9,4 cm große Bildschirm mit einer phantastischen Auflösung von 480×800 Pixel stellt alle Inhalte hell und deutlich mit einer bestmöglichen Auflösung dar. Die kapazitive Touchscreen reagiert perfekt auf jegliche Steuerbefehle oder Tastatureingaben – auch wenn ich die Touchscreen selbst als “identisch” zum Komfort eines iPhone bezeichnen würde, hörte ich von anderen, dass diese mit der des Desire noch besser zu Recht kommen. Grund dafür dürfte wohl die übersichtlichere Tastatur und der bessere Kontrast sein. Weiterer Bonuspunkt: Texte können schnell erfasst werden, da das Desire ab dem ersten eingegebenen Buchstaben Wortvorschläge gibt, welche dann durch Betätigen der Space-Taste einfach übernommen werden. Dabei merkt sich das Desire übrigens nicht nur eigene Worte, sondern auch Textmuster. Für das Wort “Willkommen” ist z.B. die Eingabe “Willk” ausreichend – der Rest wird automatisch vervollständigt. Dank der neusten Android-Version 2.1 unterstützt das Desire auch Multitouch – so können z.B. mit zwei Fingern vergrößert oder verkleinert werden.

Betriebssystem: Ich habe vor ein paar Tagen gelesen, dass es im Computer-Bereich “gute” Lösungen gibt, da z.B. mit Linux ein offenes und günstiges Betriebssystem zur Verfügung steht. Bei Handys, so weiter, gibt es nur “böse” Lösungen, da alles zu sehr kommerzialisiert sei. Ich sehe das zwar nicht ganz so, aber halte Android trotz einiger Vorbehalte gegenüber Google, welche viele vorbringen, für das momentan offenste Betriebssystem mit äußerst überzeugender Leistung und viel Potential.

Software: Hier hat HTC eine sehr gute Arbeit gemacht. Neben den in Android mitgelieferten Funktionen bietet das HTC bereits eine erstaunlich umfangreiche und optisch sehr gute Ausstattung – und das ist übrigens auch der Unterschied zum Xperia, bei welchem nach den ersten HTC-Eindrücken das Xperia wie Flickwerk anmutet. So stehen bei HTC bereits bei Auslieferung zahlreiche Widgets zur Verfügung. Bei Widgets handelt es sich um “Mini-Anwendungen”, welche direkt auf der Homescreen ausgfeührt werden. Egal, ob man sich auf der Homescreen das aktuelle Wetter, Termine, Uhr, Kontakte oder den Musikplayer anzeigen möchte – für jeden Bedarf gibt es eine Lösung, bei welcher man in den meisten Fällen noch aus mehreren Designs auswählen kann. Auch weitere HTC-Entwicklungen sind durchdacht und sehr überzeugend. Der Friend-Stream stellt zum Beispiel einen einheitlichen Client für Facebook, Twitter und Flickr dar. Nachrichten im Netzwerk werden so in einem einzigen Client verwaltet. Sehr erfreulich ist in allen Situationen auch die enorme Geschwindigkeit: Das Öffnen von Apps erfolgt ohne die kleinste Zeitverzögerung – und auch der Aufruf von Web-Seiten erfolgt dank des mitgelieferten Browsers in rasanter Geschwindigkeit. Weitere Funktionen runden das Desire ab – wird das Desire zum Beispiel beim Klingeln in die Hand genommen, verringert sich die Lautstärke des Klingeltons – wird es aufs Display gelegt stellt es komplett auf lautlos.

Telefon: Die Telefonfunktion wird über den Touchscreen gestartet. Gewählt wird entweder über das Telefonbuch oder die Tastatur. Um Einträge im Telefonbuch zu finden, tippt man einfach auf die an den Ziffern zugehörigen Buchstaben. Um z.B. den Eintrag “stolz” zu finden, wird einfach 78659 eingegeben. Die entsprechenden Vorschläge werden ab der ersten Eingabe immer angezeigt – das spart Zeit und ist deutlich bequemer als die Suche über eine QWERTZ-Tastatur.

Kamera: Das Desire bietet eine 5-Megapixel-Kamera mit Videoaufnahme-Funktion. Diese liefert meines Erachtens äußerst gute Ergebnisse. Auch hier wieder ein wirklicher Fortschritt im Vergleich zum Xperia: Obwohl das Xperia 8 Megapixel bietet, wird jeder mit der Kamera des HTC sicherlich zufriedener sein: Zum einen kann der Blitz auf Automatik gestellt werden (bei Xperia muss dieser manuell aktiviert werden) – zum anderen ist dieser auch deutlich heller und leuchtet Aufnahmen im dunkeln recht gut aus. Auch die Öffnungszeiten sind deutlich besser: Braucht das Xperia eine gefühlte Ewigkeit zum Start der Kamera-Applikation, steht diese beim Desire innerhalb ca. 1,5 Sekunden zur Verfügung.

Musik: Der integrierte Musikplayer ist übersichtlich und kann per Widget auf den Homescreen gestellt werden. Am Sound beim Hören der Musik über das Headset ist absolut nichts zu bemängeln – über den integrierten Lautsprecher schauts jedoch anders aus: Dünner Klang und zu leise. Da wäre mehr drin gewesen.

Akku: Dass jedes 30-Euro Handy die vielfache Stand-By Zeit hat als aktuellste Hightech-Geräte ist bekannt – und damit muss man sich auch beim HTC anfreunden. Das Gerät bringt einen über den Tag – aber nach 14-20 Stunden ist dann Schluss und wir werden beide müde.

Fazit: Hätte ich zuerst meine kleine Desiré getestet und danach das Xperia, wäre mein Xperia Bericht sicherlich etwas negativer ausgefallen – denn das HTC Desire kann alles, bietet eine ”runde” Gesamtlösung und stellt meines Erachtens aktuell definitiv das beste auf dem gesamten Mobilfunkmarkt erhältliche Gerät dar. Somit fällt es mir ehrlich gesagt schwer, neben dem zu leisen Lautsprecher einen weiteren Fehler zu finden… Für jeden, der Spaß an Technik hat und sich ein Gerät in dieser Preisklasse leisten möchte, gibt es meines Erachtens momentan keine andere Wahl als das Desire.

Die schlechte Nachricht für mich jedoch: Ein Hersteller aus Korea meint, unbedingt ein neues Betriebssystem auf den Markt bringen zu müssen … und ich bin ja sooo gespannt auf Bada im neuen Samsung Wave. Also heißt es bald Abschied nehmen.



Meine Woche mit dem Sony Ericsson Xperia X10

Es war eine schöne Zeit. Für über ein Jahr war das iPhone mein Begleiter in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Doch dann der erste Vertrauensbruch im Dezember: Mein Lebensabschnittspartner weigerte sich, etwas anderes als einen Apfel im Display anzuzeigen. Nach Wiederherstellung und neuer Einrichtung nur wenige Monate später das Gleiche: Ein Apfel im Display – mehr nicht … Grund genug, einmal darüber nachzudenken, ob es auch andere Mobilfunkgeräte gibt … und überhaupt hatte ich den Eindruck, dass wir zwar noch Freunde sind, uns aber irgendwie auseinander gelebt haben.

An meinem nächsten Handy hatte ich recht wenig Freude. Das Palm Pre meldete nach der Einrichtung, dass ein Update zur Verfügung steht. Nach Download und Installation hatte ich dann vor mir links ein iPhone liegen, welches nur noch einen Apfel anzeigt und auf der rechten Seite einen Palm Pre, welches nur noch das Palm Logo im Display anzeigen wollte – ein druchaus schlechter Start für eine gemeinsame Zukunft … und außerdem hast Du mir für einen Vielschreiber zu kleine Tasten, mein lieber Pre. Dann mal lieber das 1450ste Gerät, welches in den Medien als iPhone Killer bezeichnet wird: Das Sony Ericsson Xperia X10.

Mein ganz subjektiver Test: Das Design ist sehr gut gelungen. Das Android Betriebssystem hat sich in den letzten Monaten extrem entwickelt. Auch wenn einige anderes behaupten, sehe ich in der Touchscreen-Steuerung keinen Unterschied zu der vorbildlichen Bedienung eines iPhone. Leichte Bewegungen mit dem Finger führen exakt die Befehle aus, welche ausgeführt werden sollen. Das Schreiben von Texten fällt sehr leicht. Dabei reagiert das Gerät mit seinem Snapdragon Prozessor auch recht schnell. Lediglich die Multitoch-Bedienung, mit welcher z.B. Internet-Inhalte gezoomt werden können, vermisse ich ein wenig – allerdings auch nur, bis ich im sehr umfangreichen Market den Browser xScope GL entdecke, welcher den Zoom mit einem Finger möglich macht.

Eine ganz neue Erfahrung ist das hochauflösende Display, welches auch kleinste Internet-Inhalte noch kristallklar anzeigt. Sehr angenehm ist auch, dass das Gerät fast komplett individuell umzugestalten ist – verschiedenste Templates für die Home-Screen sind z.B. im Market erhältlich. Auch für den Empfang und Versand von E-Mails gibt es verschiedenste Programme - und hierin liegt eigentlich auch der Hauptunterschied zum iPhone, welches ohne Jailbreak nur sehr wenig Individualismus zulässt. Android ist eben doch mehr ein Betriebssystem und keine feste Betriebslösung – und das gibt zumindest bei mir im Test mächtig Pluspunkte.

Zwei Features möchte ich in der Zukunft schon jetzt nicht mehr missen, welche ich erst jetzt von meinem neuen Freund Xperia kennengelernt habe: Zum einen bietet der Homescreen eine Schnell-Informationsleiste – kommen neue E-Mail oder SMS an, steht ein Termin an oder gibt es andere Ereignisse, ist dies sehr schnell am Symbol in der Infoleiste erkennbar – danach muss diese einfach vergrößert werden, um weitere Details angezeigt zu bekommen. Die nächste überaus interessante Funktion erleichtert die Eingabe von Texten: Über der Tastatur werden immer 6-10 Wortvorschläge angezeigt. Dabei lernt das Gerät ständig mit. Tippe ich z.B. nach ca. einer Woche Nutzung jetzt ein c kommt bereits der Wortvorschlag “cafetelia” – ein Klick auf das Wort genügt und das Gerät setzt sowohl das Wort als auch einen Leerschritt automatisch ein – das spart Zeit und ist sehr komfortabel gelöst.

Noch ein Wort zur Kamera: Sehr gute Aufnahmen, aber zu langsam – Das Öffnen der Kamera-Applikation dauert fast 3 Sekunden, bis dann nach Klick ein Bild gemacht wird, ist nochmal eine Sekunde vergangen – gerade bei der Kamera sollte eine schnellere Reaktionszeit für Schnappschüsse gewährleistet sein. Des Weiteren kann der LED Blitz nur an- und ausgeschaltet werden – ein Automatikblitz ist in der aktuellen Version leider nicht möglich. Sony Ericsson hat jedoch schon ein Update angekündigt, welches zumindest die langsame Reaktionszeit lösen wird.

Wo Licht ist, ist aber auch Schatten – da macht das X10 keine Ausnahme:

Das X10 ist äußerst hochwertig verarbeitet und liegt gut in der Hand – anscheinend hat Sony Ericsson jedoch bewusst darauf verzichtet, einen auch vernünftigen Lautsprecher in seinem Flagschiff zu integrieren. Dieser ist recht leise, kratzig, schäppernd – die Qualität eines fast zwei Jahre alten W580 Mittelklasse-Handy wird bei Weitem nicht erreicht. Auch in puncto Bereitschaftszeit muss man sicherlich Zugeständnisse machen, was jedoch bei allen Geräten dieser Klasse ein generelles Problem darstellt.

Die in den Medien sehr oft gelobten Programme “Timescape” und “Mediascape” sind für mich zumindest nicht nutzbarer Spielkram – bei Timescape handelt es sich um ein Tool zur Anzeige neuer Nachrichten aus Twitter, Facebook usw. Des Weiteren werden verpasste Anrufe angezeigt oder die letzten Bilder usw. – also quasi ein “Was ist in den letzten Minuten oder Tagen passiert”-Tool. Grundsätzlich ein netter Gedanke, aber statt Informationen liegt der Hauptaugenmerk auf animierte, fliegende Karteikärtchen, bei denen gerade mal die ersten 30 Zeichen einer Nachricht angezeigt werden… mehr passt nicht auf das animierte Karteikärtchen. Zum Glück wird die Oberfläche nicht unbedingt benötigt: Es gibt für Android zahlreiche, oft kostenlose Zusatztools für Twitter, Facebook und Co.

Ebenso sinnfrei ist Mediascape. Da fliegen dann z.B. MP3-Titel durchs Display – macht sich gut im Sony Ericsson Werbespot, ist in der Praxis jedoch zum einen langsam, zum anderen wenig brauchbar. Auch hier gibt es jedoch kostenlose Alternativen wie z.B. den Meridian Player.


Meine empfohlenen Programme fürs X10 nach einer Woche:

  • Tochdown E-Mail Programm – das im Lieferumfang enthaltene Moxier ist zwar äußerst gut, aber Touchdown bietet für meine individuelle Verwendung mit Exchange Server mehr Funktionen
  • Nimbuzz: Messenger für MSN, ICQ, Facebook, GoogleTalk, …
  • WordPress: Damit kann ich News direkt aus dem X10 in unseren Blog stellen
  • 3banana: Notizen incl. Bilder einfach erstellt
  • EverOn: Zeichnet mein Leben als Soundfile auf – passiert etwas spannendes, geht man einfach ins Programm und speichert die letzten 30 Sekunden
  • Tweetcast: Sehr guter Twitter-Client
  • ToMarket: Umfangreicher Einkaufszettel
  • S-Banking: Kontoinformationen unterwegs
  • Meridian: Media-Player
  • Cherry RPlayer: Radio-Player
  • xScope GL: Komfortabler Browser, welche Zoom per Fingergesten unterstützt
  • Linda Manager: Datei-Browser und Task-Manager

Neben diesen gibt es zahlreiche Tools, Spiele und Anwendungen im Market. Dabei jedoch noch ein Tipp zu den Programmen im Market: Google hat wohl seit langer Zeit Probleme bei der Registrierung von Kreditkarten mit dem Android-Handy – so auch in meinem Test. Eine Kreditkarte ist jedoch Voraussetzung für den Download von Programmen im Market – wer das gleiche Problem hat: Einfach mit dem normalen PC die Kreditkarte hinterlegen. Dann ist das Problem für immer gelöst.

Fazit: Das X10 sieht schick aus und bietet eine umfangreiche Ausstattung. Richtig negativ kann man eigentlich nur den Lautsprecher bewerten, welchen jedoch die meisten Nutzer in der Praxis sowieso selten einsetzen. Somit bin ich begeistert und habe manchmal schon fast den Eindruck, dass es sich um die nächste iPhone Generation handelt. Und diese Meinung reicht dann aus, um das Xperia X10 von mir als klare Kaufempfehlung zu bewerten und es als meinen neuen Begleiter zu ernennen… wäre da nicht das HTC Desire, welches ich irgendwann in den nächsten Tagen testen werde – doch dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt.




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